Dienstag, 24. Februar 2015

Schokokuchen von Henriette

Was man braucht:
(für eine Springform)

300g dunkle Schokolade
150g Butter
5 kleine oder 4 große Eier
100g Zucker
100g Mehl


Wie's geht:

Zuerst die Schokolade und die Butter in einem Topf schmelzen und dann etwas abkühlen lassen. Danach werden die Eier getrennt und das Eiweiß zu Eischnee geschlagen.Jetzt Zucker, Mehl und die Eigelbe verrühren, dann die Schokoladenbuttermasse unterrühren.Anschließend wird der Eischnee unter den Teig gehoben.
Nun den Teig in eine gefettete Springform füllen und bei 150-170° etwa 30-40min backen.
Der Kuchen kann für den ultimativen Schokoschock noch mit Schokoladenglasur verziert werden. Ansonsten tuts auch einfach Puderzucker oder ohne alles.
Schmeckt besonders gut noch warm.






Donnerstag, 12. Februar 2015

Doublechoc-Brownies mit Oreokeksen

Was man braucht:
(für ein kleines Blech)

230 g Zartbitterschokolade
130g Butter
140g Mehl
210 g Zucker
½ TL Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
3 Eier
eine Prise Salz
Oreokekse

Wie’s geht:

200g der Schokolade zusammen mit 120g Butter schmelzen. Die anderen 30g klein hacken. Mehl, Backpulver und Salz mischen. Die Eier, Zucker und den Vanillezucker zu einer schaumigen Masse verrühren und mit der Schokomasse vermengen. Langsam die Mehlmischung dazusieben und das ganze Gemisch zu einem Teig verrühren. Zum Schluss die gehackte Schokolade hinzugeben.
Jetzt eine kleine, flache Kuchenbackform mit dem Rest der Butter einfetten. Backpapier geht aber auch super. Den Teig hineingeben und währenddessen die Oreos im Teig verstecken, am Ende alles glatt streichen. Jetzt bleiben unsere Brownies für 20 bis 25 Minuten lang im auf 180°C vorgeheizten Backofen. Es empfiehlt sich die Konsistenz in den letzten Minuten mit einem Holzstiel zu testen: diesen in den Teig stecken, wenn nichts daran hängenbleibt, dann kann die Backform raus aus dem Ofen. Die Brownies sollten schön klebrig-feucht sein. Nach etwas Abkühlzeit den großen „Kuchen“ in kleine viereckige Stücke schneiden.
Am allerallerbesten schmecken die Brownies warm mit Vanilleeis.




inspiriert von chefkoch.de

Mittwoch, 11. Februar 2015

Lachsnudeln

Was man braucht:
(für 2 Portionen)

300g Tagliatelle oder Bandnudeln
1 TK-Wildlachs- oder Seelachsfilets
250 ml Schlagsahne (flüssig)
1 EL Tomatenmark
Petersilie (frisch oder TK)
1 halbe Zwiebel
etwas Butter zum Anbraten

Wie’s geht:

Zuerst die Zwiebeln fein würfeln und zusammen mit der Butter in einer Pfanne goldgelb anbraten. Währenddessen die Nudeln aufsetzen und für die auf der Packung angegebene Zeit kochen. Wenn die Zwiebeln die richtige Farbe haben, die Lachsfilets hinzugeben. Kurz anbraten und dann mit der Sahne übergießen. Das Tomatenmark dazugeben und verrühren. Mit viel Petersilie sowie Salz und Pfeffer würzen. Den Lachs mit dem Pfannenwender grob in kleinere Stücke teilen und mit geschlossenem Deckel unter gelegentlichem Umrühren und Abschmecken etwas köcheln lassen. Der Fisch ist gut, wenn er eine blassrosa Farbe angenommen hat. Zum Schluss die fertig gekochten Tagliatelle abgießen und zusammen mit der Sauce und etwas geriebenem Parmesan servieren. 

Tipp: Wenn der Lachs noch gefroren ist, kann er trotzdem verwendet werden. Er sollte dann nur etwas länger in der Sauce
ziehen.  





Dienstag, 10. Februar 2015

Tomaten-Ananas-Salat mit Hähnchenbruststreifen (von Oli)

Was man braucht:
(Für 1 hungrigen Freiwilligen oder 2 Personen)

- 250 g Cocktailtomaten (bei normalen Tomaten etwas mehr)
- 1 Ananas
- 200 g Hähnchenbrustfilet
- 2 Scheiben Schwarzbrot
- Olivenöl zum Anbraten
- Oregano

Wie’s geht:

Cocktailtomaten waschen und halbieren (bzw. Tomaten in Achtel schneiden).
Ananas in Stücke schneiden: Zuerst Kopf und Stumpf abschneiden, sodass die Ananas „aufrecht“ stehen kann. Dann rundum die Schale abtrennen und die Frucht vierteln. Aus den Vierteln jeweils den harten Strunk herausschneiden, dritteln und in Stücke schneiden.
Die Hähnchenbrust in Streifen schneiden und in der Pfanne mit viel Olivenöl (das wird später das Dressing!) gut durchbraten. Nach Belieben mehr oder weniger Oregano (eher mehr) dazugeben.
Schließlich das Schwarzbrot in kleine Würfel schneiden und ebenfalls anbraten, bis es eine bräunliche Röstfarbe annimmt.
Alles in eine große (Salat-)Schüssel geben, gut mischen und schnell essen, bevor das Fleisch kalt wird. Guten Appetit!

Vegetarische Variante:
Auch ohne Fleisch schmeckt der Salat sehr gut, für meine vegetarischen Freunde habe ich einfach die Menge Schwarzbrot erhöht.


Das Ganze ist ein tolles Sommeressen, aber auch im Winter eine schöne Abwechslung. Und er eignet sich gut, wenn sich mal wieder spontan Besuch ankündigt und man keine Lust auf große Kochsessions hat. In jedem Fall reicht eine Ananas völlig aus, einfach mehr Tomaten und Fleisch/Brot dazugeben.

Montag, 9. Februar 2015

Schwedische Zimtschnecken

Was man braucht:
(für 30 Stück)

500ml Milch
120 g Butter
50g frische Hefe
½ TL Hefe
130g Zucker
900g Mehl
½ TL Salz
Kardamom

Für die Füllung:
1 Ei, geschlagen
1 EL Zimt
100g Butter
100g Zucker
extra Zucker oder Hagelzucker

Wie’s geht:

Die Butter im Topf schmelzen und die Milch dazugeben. Beides auf ungefähr 37 Grad erwärmen, nicht höher! Die Temperatur könnt ihr testen, indem ihr euren Finger in den Topf haltet. Wenn ihr keinen Temperaturunterschied bemerkt, ist die richtige Wärme erreicht. Etwas von der Milchmischung in die Schüssel geben und die Hefe hineinkrümeln und auflösen. Den Rest der Milch, Salz, Zucker, Mehl und Kardamom hinzugeben und alles gut zu einem geschmeidigen Teig verkneten, dann eine gute halbe Stunde ziehen lassen. Im Anschluss wird er auf einer mehligen Teigfläche dünn zu einem Rechteck ausgerollt und mit Zimt und Zucker großzügig bestrichen, dann zu einer langen Wurst gerollt und in 4 bis 5 cm große Stücke geschnitten. Den Teig nochmals etwa 30 min gehen lassen. Der Backofen wird jetzt auf 250 bis 275°C vorgeheizt. Die fast fertigen Zimtschnecken werden zum Schluss noch mit dem Ei bepinselt und mit Zucker oder Hagelzucker bestreut und kommen dann nochmal für 5 bis 8 Minuten in den Ofen. 

Sonntag, 8. Februar 2015

Hühnchen oder Zucchini Caprese mit Rucola

Was man braucht:
(2 Personen) 

2 Hühnchenbrustfilets oder 1 große Zucchini
1 Packung Mozzarella 
2 Tomaten 
1 Glas grünes Pesto 
1 Packung Rucola
Olivenöl und Balsamico

Wie’s geht:

Zuerst werden die Hühnchenbrustfilets (oder die Zucchini in dünnen Scheiben) mit Pesto bestrichen und kommen dann in die Pfanne, bis sie durchgebraten sind, also die gewünschte Konsistenz haben. Währenddessen werden Mozzarella und Tomaten in dünne Scheiben geschnitten, und der Rucola wird gewaschen. Sobald die Filets (Zucchini) fertig sind werden die Mozzarella Scheiben darauf gelegt, damit sie leicht anschmelzen, darüber kommen dann die Tomatenscheiben. Der Rucolasalat wird mit Olivenöl und Balsamico abgeschmeckt, Kräuter wie Basilikum und Oregano eignen sich gut für die Salatsoße.   

Samstag, 7. Februar 2015

Georgische Auberginen (von Elene)

Was man braucht:

1 kg Auberginen (oder Zucchini)
300g Walnüsse
1 Zwiebel 
1 Bund frisches Basilikum
1 Bund Sellerie
2 Bunde frischer Koriander
4 Knoblauchzehen 
1 Teelöffel Koriander
1 Granatapfel (zum Drüberstreuen) 
1 rote Pfefferschote (wer möchte) 
1Teelöffel Koriander, Saffran
Wie’s geht:

Die Auberginen werden längs in dünne Scheiben geschnitten und gesalzen. Für etwa 15 Minuten werden die Auberginen dann, in einer Pfanne mit Olivenöl beidseitig angebraten, bei kleiner Flamme!
Die Walnüsse müssen nun sehr fein gehackt und mit dem gepressten Knoblauch, der fein geschnittenen Zwiebel und den Gewürzen (Koriander und Saffran) gut vermischt werden. Am Ende kommen der frisch gehackte Koriander und das Basilikum in die Paste. 
Gut nachwürzen kann man mit Salz, Essig oder Pfeffer.

Die Paste wird nun auf den angebratenen Auberginen verteilt und mit Granatapfelstücken bestreut. Wer möchte, kann die Auberginen falten und oben noch einmal etwas Paste verteilen. Dazu eignet sich Humus sehr gut. 




Freitag, 6. Februar 2015

Couscous-Salat

Was man braucht:
(für 2 Portionen)

1,5 Tassen Couscous
2 Tassen warmes Wasser (muss nicht kochen)
250g Cherrytomaten 
½ Packung Feta
½ Gurke
Frühlingszwiebeln
Petersilie
Oliven- oder Sonnenblumenöl
Salz und Pfeffer

Wie’s geht:

Den Couscous mit dem erhitzten Wasser übergießen und 10 bis 20 Minuten ziehen lassen. Währenddessen Gurke, Tomaten und Feta in Würfel und die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden. Wenn der Couscous das Wasser aufgesogen hat, mit den restlichen Zutaten vermischen und Petersilie, Öl sowie Salz und Pfeffer dazugeben. Fertissimo!

Donnerstag, 5. Februar 2015

Spaghetti Bolognese

Was man braucht:
(für ca. 4 Portionen)

500g Hackfleisch (oder Tofu)
500g Spaghetti
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Karotten
6 Tomaten
1 Packung Tomatenmark
Basilikum, Pfeffer, Salz, Oregano
Schuss Rotwein
Olivenöl

Wie’s geht:

Salzwasser zum Kochen bringen und die Spaghetti nach Packungsbeschreibung ‘al dente’ zubereiten.
Die Zwiebeln und Karotten in kleine Würfel schneiden und in reichlich Olivenöl anbraten, bis die Zwiebeln goldbraun sind. Dann kommen die Tomaten, auch klein geschnitten, dazu. Das Ganze etwa 5 Minuten köcheln lassen und dann Hackfleisch oder Tofu dazu geben. Solange, bis das Hackfleisch grau ist und das Wasser ‘ausgebraten’ wurde, gelegentlich umrühren. Dann kommen die passierten Tomaten, das Tomatenmark und eventuell der Schuss Rotwein dazu. Zum Schluss kommen jeweils 2 gehäufte Teelöffel Basilikum (oder frisches) und Oregano in die Soße und mit Salz und Pfeffer wird abgeschmeckt. Dann muss die Bolognese noch ca. 10 Minuten bei kleiner Hitze köcheln. 

Schmeckt besonders gut mit Parmesan! 


Mittwoch, 4. Februar 2015

Apple Crumble

Was man braucht:
(für ein kleines Blech)

4 Äpfel , in dünne Scheiben geschnitten
Knuspermüsli (oder jedes andere Müsli, das keine Schoko-Kissen o.ä. sind)
100g Butter 
ca. 150g Mehl
Schokolade, optional in Stückchen

Wie’s geht:


Zuerst werden die Äpfel klein geschnitten und in eine gut gebutterte Form gelegt, sodass der Boden ganz bedeckt ist. Danach werden Mehl und Butter zusammen gemischt und schließlich kommt das Knuspermüsli (und die Schokolade) dazu. Es sollte ein guter Mix aus Mehl-Butter-Streuseln und Knuspermüsli sein.
Das Ganze wird dann über die Äpfel gestreut und in den Ofen geschoben. Bei ca. 150 Grad braucht das Apple Crumble dann 15-20 Minuten, bis die Äpfel weich geworden sind aber das Crumble nicht angebrannt ist.

Dazu eignet sich Vanilleeis mit Zimt hervorragend. 


Dienstag, 3. Februar 2015

Ingwer-Möhren (von Clara)

Was man braucht:

4 mittelgroße Möhren
ca. einen Daumen lang Ingwer (je nach Belieben) 
Sesamkörner
Soja-Soße
Balsamico
Olivenöl
Butter
Reis eignet sich als Beilage gut 

Wie’s geht: 

Die Möhren in dünne Stäbchen und den Ingwer in dünne Scheiben schneiden. In Olivenöl und Butter braten bis die Möhren die gewünschte Bisshärte haben, dann wird das Ganze mit einem Schuss Sojasoße und Balsamico abgelöscht und Sesamkörner können darüber gestreut werden. 
Je mehr Sojasoße/Balsamico, desto soßiger und salziger wird das Ganze. 

Wie man Reis kocht, könnt ihr bei unseren Mutti-Tipps nachlesen.

Montag, 2. Februar 2015

Pancakes

Was man braucht:
(ca. 4 Portionen)

2 Tassen Mehl
1,5 Tassen Milch
2 EL Zucker
2 Eier
1 Packung Backpulver
1 Prise Salz 

Wie’s geht:

Zuerst mischt man Mehl, Zucker, Backpulver, Salz. Dann werden die Eier getrennt, und das Gelbe vom Ei und die Milch vermischt. Das Weiße vom Ei wird zu Eischnee geschlagen, das geht auch mit einer Gabel. Danach werden zuerst die trockene Mischung und die Ei-Milch Mischung vermengt und zum Schluss der Eischnee vorsichtig untergehoben. 
Dann geht’s ans Braten. Die Pfanne schon ein bisschen vorheizen und erst dann die Butter dazugeben, jetzt die Flamme runterdrehen und einen Pancake eingießen, nicht zu groß nicht zu klein (ø10 cm). Wenn die Blasen oben platzen ist der Pancake umdrehbereit. 

Dazu schmeckt eigentlich alles von süß bis salzig gut! Unsere Favoriten sind: Joghurt und Honig, Nutella mit Bananen oder natürlich Ahornsirup. 


Sonntag, 1. Februar 2015

Marthas Gnocchi

Was man braucht:
(für 2 Portionen)

500g frischen Spinat, gewaschen
200g Feta oder Hirtenkäse (eine Packung), in Würfel geschnitten
1 Packung Gnocchi
1/2 Zwiebel, geschnitten
Knoblauch, wenn du magst
Butter & Olivenöl

Wie’s geht:

Los geht’s damit, dass das Wasser (mit Salz) für die Gnocchi aufgesetzt und zum Kochen gebracht wird. Währenddessen schneidet man die Zwiebel (und den Knoblauch) und schmort sie in einer großen Pfanne in etwas Butter und Olivenöl an, bis sie goldbraun sind. 
Dann kommen die Gnocchi in das Wasser, derweil wird der Spinat zu den Zwiebeln in die Pfanne gegeben. Der Spinat wird jetzt in sich zusammenfallen. Die Gnocchi brauchen nur circa 2 bis 4 Minuten (steht auf jeder Packung) und werden dann abgegossen und zu Spinat und Zwiebeln geschüttet. 
Als letztes kommt der in Würfel geschnittene Feta dazu. Alles zusammen sollte jetzt ca. 5 min braten, bei kleiner Hitze, bis der Feta angeschmolzen ist. 

Am Ende mit ein bisschen Pfeffer und Oregano würzen; Pinienkerne machen sich auch gut dazu! 

Samstag, 31. Januar 2015

Suppen

Wir beschreiben hier zuerst die Grundlage für alle Suppen und stellen euch dann ein paar leckere Kombinationen vor. 

Was man immer braucht:

1 Zwiebel
Salz & Pfeffer
1 Würfel Gemüsebrühe (wenn erhältlich)
Öl und/oder Butter 



Wie’s geht:
Die Zwiebel wird klein geschnitten und in einem großen Topf goldbraun angebraten, danach wird das klein geschnippelte Gemüse jeglicher Art dazu gegeben (hartes (Karotten) Gemüse zuerst, dann weiches (Tomaten)) und alles schmort bedeckt für ca. 10 Minuten. Dann wird ungefähr 1 Liter (Gemüsebrühen-)Wasser dazu gegeben, das Ganze sollte dann für mindestens 15 Minuten bei starker Hitze kochen, bis das Gemüse weich gekocht ist. 
Danach ist Zeit für einen Mixer, Pürierstab, die Gabel oder sonstiges um das Ganze zu einer homogenen Suppe werden zu lassen. 
Am Ende wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt, je nach Bedarf natürlich mit passenden Kräutern. 

Kombinationen:

Lauch - Zucchini

1 Lauch
2 Zucchini 
1 Knoblauzehe
Oregano, Petersilie, Rosmarin
(hier ersetzt der Lauch die Zwiebel)

Tomate 

4 frische Tomaten
1 Packung passierte Tomaten (500ml) 
Oregano, Basilikum
Schafskäse, Pinienkerne und/oder Backerbsen zum Dekorieren

Karotten - Kartoffel - Kürbis

5 große Karotten
3 große Kartoffeln
1 kleiner Hokaido Kürbis 
saure Sahne zum Verfeinern am Ende 

Sauerkraut - Kartoffel (typisch Tschechisch) 

hier auf keinen Fall pürieren
ein Beutel fertiges Sauerkraut 
5 große Kartoffeln 
saure Sahne zum Verfeinern 
Paprikapulver
Wer mag: Speck oder Bratwürste in Stückchen mit in die Pfanne geben

Freitag, 30. Januar 2015

Italienischer Nudelsalat

Was man braucht:
(2 Portionen)

250 g Farfalle

Nach Belieben:
Cherrytomaten; wer mag: getrocknete Tomaten
Feta oder Hirtenkäse
Rucola
Basilikum (am besten frisch)
Olivenöl
Salz und Pfeffer

Wie’s geht:
Die Nudeln in gesalzenem Wasser kochen, bis sie al dente sind. Währenddessen die Tomaten teilen, den Rucola grob schneiden und den Feta würfeln. Wenn die Nudeln fertig und abgeschreckt sind, alles vermengen und Olivenöl dazugeben. Das Basilikum hacken und untermengen. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer würzen – Buon Appetito!

Tipp: Wer es richtig dekadent mag, kann noch geröstete Pinienkerne dazugeben.